Kunstkammer

Goldschmiedekunst

Steinschnitt

Elfenbein

Bronze

Holz- und Steinskulptur

Automaten und Uhren

Spiele und Schränke

Kuriosa und Mirabilien

Tapisserien


 
Kunstkammer
Kunsthistorisches Museum, Hochparterre,
A-1010 Wien, Maria Theresien-Platz


Die Kunstkammer ist bis auf weiteres geschlossen.
 
Die Kunstkammer (früher: Sammlung für Plastik und Kunstgewerbe) verdankt ihre Bedeutung den Kunst- und Wunderkammern der Habsburger, aus denen eine Fülle der verschiedenartigsten Gegenstände erhalten sind: Groß- und Kleinplastiken, Objekte des Kunsthandwerks, komplizierte und teilweise sehr merkwürdige wissenschaftliche Instrumente, etc. Diese Vielfalt von Produkten der Natur ("naturalia") und virtuosen Meisterwerken der Kunst ("artefacta") gibt Zeugnis von den weit gespannten Interessen einzelner Sammlerpersönlichkeiten, vor allem des Kaisers Rudolf II., dessen unermeßliche Schätze vor den Wirren des Dreißigjährigen Krieges zum Teil von Prag nach Wien gerettet werden konnten.
1921 gliederte man der Kunstkammer die Tapisseriensammlung an. Sie umfaßt nahezu 800 Wandteppiche, die ursprünglich der Ausgestaltung der kaiserlichen Schlösser dienten; aus konservatorischen Gründen sind nur einige von ihnen ausgestellt.


Leitung: Dir. Dr. Sabine Haag

Tel. +43 1 525 24- 4401
Fax +43 1 525 24- 4499
e-mail info.kk@khm.at

Praktische Information >>
Fundraising >>