Gemäldegalerie

Italienische Malerei 15. und 16. Jh.

Italienische Malerei 17. und 18. Jh.

Niederländische Malerei 15. Jh.

Niederländische Malerei 16. Jh.

Flämische Malerei 17. Jh.

Holländische Malerei 17. Jh.

Deutsche Malerei

Spanische und Französische Malerei


 
Gemäldegalerie
Kunsthistorisches Museum, 1. Stock,
A-1010 Wien, Maria Theresien-Platz



 
Der spezifische Charakter der Gemäldegalerie als der einer fürstlichen Privatsammlung resultiert aus ihrer Jahrhunderte alten Geschichte: Dank des Mäzenatentums einzelner Mitglieder des Hauses Habsburg weist sie auf einigen Gebieten der Malerei einen Reichtum auf, der weltweit seinesgleichen sucht.
Den eigentlichen Grundstock zur Gemäldegalerie legte aber Erzherzog Leopold Wilhelm um die Mitte des 17. Jahrhunderts. Er erwarb während seiner Statthalterschaft in den Niederlanden an die 1400 Bilder, vorwiegend venezianische Malerei der Renaissance (Tizian, Veronese, Tintoretto) sowie Hauptwerke flämischer Meister des 15. bis 17. Jahrhunderts (van Eyck, Rubens, van Dyck).


Leitung: Dir. HR Dr. Karl Schütz

Tel. +43 1 525 24- 4302
Fax +43 1 525 24- 4399
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